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VLL - Das Virtual Logistics Lab

VLL macht das LogDynamics Lab durch das Internet zugänglich. VLL schafft eine Community Plattform. Die VLL-Nutzer planen, überwachen und evaluieren ihre Versuche standortunabhängig. VLL integriert die Betandteile des LogDynamics Lab.
 
Dabei spielt es keine Rolle wann der Nutzer es vorzieht zu arbeiten. VLL stellt durch intelligentes Zeitmanagement das optimierte Zeitfenster bereit.
 
Versuche können gefahren und aufgezeichnet werden ohne live dabei sein zu müssen. VLL macht die Versuchsdaten optional der Community zugänglich. Weiter können diese innerhalb der VLL-Community diskutiert werden.
 
VLL wird ein Internet der Dinge etablieren. Mit diesem können die Mitglieder der VLL-Community die verschiedenen verfügbaren Technologien einsehen. VLL sorgt für offene Schnittstellen und ermöglicht es damit anderen Labs Teil der Gemeinschaft zu werden.
 
www.virtual-logistics-lab.de

Europa setzt auf Transparenz - RACEnetwork RFID

Die automatische Identifikation gewinnt weltweit an Bedeutung. Die Vorteile der Technologie werden von immer mehr Anwendern erkannt. Um einen Wettbewerbsvorteil in diesem Technologiesegment für den europäischen Markt zu schaffen und zu verfestigen, hat die Europäische Kommission das thematische RFIDNetzwerk „RACE networkRFID” (Raising Awareness and Competitiveness on RFID in Europe) initiiert.

„Logistic for Life“ unterstützt die langfristige Nachhaltigkeit im Logistikbereich durch Erhöhung der operationellen Effizienz

Vernetzte Intelligenz - Projekt „EURIDICE“ fördert Informationsaustausch zwischen Anwender und intelligenter Fracht

Asynchrone Material- und Informationsflüsse verursachen Störanfälle, welche für Logistikunternehmen oft sehr kostspielig sind. Das europäische Forschungsvorhaben EURIDICE (FP7-ICT-2007-216271), an dem auch der Forschungsbereich IKAP am BIBA beteiligt ist, befasst sich daher mit dem Thema Intelligent Cargo aus anwendungsorientierter Sicht. Ziel ist es, durch neue technische und organisationale Konzepte die Effizienz, Umweltverträglichkeit und Sicherheit in intermodalen Supply-Chains zu erhöhen.

Euridice.pdf

162 K

Automatische Identifikation von Unit Load Devices

 
Für die Airbus Deutschland GmbH war zu untersuchen, wie sich RFID im flugzeugspezifischen Umfeld an typischen Ladungsträgern (sog. Unit Load Devices) verhält und im Luftfrachtbereich integrieren lässt. Die Hauptaufgabe bestand darin, die RFID Technik an Ladungsträgern (Container, Palette) anzubringen und auf Eignung im Frachtbereich eines Flugzeuges zu überprüfen. Die Erprobungen fanden an und in einem Versuchsstand bei Airbus und in der BIBA-Halle statt, so dass eine realistische Umgebung gewährleistet wurde.

Airbus.pdf

EmPoR

 
Einsatzmöglichkeiten und Potentiale von RFID in der Logistik kleiner und mittlerer Industrieunternehmen
 
www.ips.biba.uni-bremen.de/projekt.html

Empor.pdf

FasTEr

 
Fahrzeugsteuerung durch mobile Transponder-Erkennung
 
www.ips.biba.uni-bremen.de/projekt.html

Faster.pdf

OPAK (OPtimierte VerpAcKungslogistik in der Kreislaufwirtschaft)

 
OPAK ist ein Projekt, das sich auf die Optimierung der Redistribution von Recyclingkunststoffen konzentriert. Mit Hilfe der RFID-Systemtechnologie und der Optimierung der vorhandenen technologischen Infrastruktur sollen die logistischen Prozessschritte für dieses und andere Anwendungsszenarien verbessert werden.
 
www.biba.uni-bremen.de/projects/opak/opak_webseite/index.html
 

Opak.pdf

Der Intelligente Container

Intelligenter_Container.pdf