VLL macht das LogDynamics Lab durch das Internet zugänglich. VLL schafft eine Community Plattform. Die VLL-Nutzer planen, überwachen und evaluieren ihre Versuche standortunabhängig. VLL integriert die Betandteile des LogDynamics Lab.
Dabei spielt es keine Rolle wann der Nutzer es vorzieht zu arbeiten. VLL stellt durch intelligentes Zeitmanagement das optimierte Zeitfenster bereit.
Versuche können gefahren und aufgezeichnet werden ohne live dabei sein zu müssen. VLL macht die Versuchsdaten optional der Community zugänglich. Weiter können diese innerhalb der VLL-Community diskutiert werden.
VLL wird ein Internet der Dinge etablieren. Mit diesem können die Mitglieder der VLL-Community die verschiedenen verfügbaren Technologien einsehen. VLL sorgt für offene Schnittstellen und ermöglicht es damit anderen Labs Teil der Gemeinschaft zu werden.
www.virtual-logistics-lab.de
VLL - Das Virtual Logistics Lab
Europa setzt auf Transparenz - RACEnetwork RFID
Die automatische Identifikation gewinnt weltweit an Bedeutung. Die Vorteile der Technologie werden von immer mehr Anwendern erkannt. Um einen Wettbewerbsvorteil in diesem Technologiesegment für den europäischen Markt zu schaffen und zu verfestigen, hat die Europäische Kommission das thematische RFIDNetzwerk „RACE networkRFID” (Raising Awareness and Competitiveness on RFID in Europe) initiiert.
„Logistic for Life“ unterstützt die langfristige Nachhaltigkeit im Logistikbereich durch Erhöhung der operationellen Effizienz
In unterschiedlichen Programmen fördert die Europäische Union Projekte, die sich mit effizienterem Güterverkehr auseinandersetzen. Ziele dabei sind die Reduzierung des transportverursachten CO2 Ausstoßes, des Lärms und der Feinstaubbelastung. Das Anfang 2010 gestartete Projekt „Logistic for Life“ - Logistics Industry Coalition for Long-term, ICT-based Freight Transport Efficiency - unterstützt die langfristige Nachhaltigkeit im Logistikbereich durch Erhöhung der operationellen Effizienz. Das Projekt fokussiert insbesondere kleine und mittelständige Unternehmen, da diese die Mehrzahl der Transportunternehmen ausmachen. Das Projekt beschäftigt sich vor allem mit der Fragestellung, wie informations- und kommunikationstechnische Lösungen den Gütertransport unterstützen und optimieren können.
www.logistics4life.eu
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Vernetzte Intelligenz - Projekt „EURIDICE“ fördert Informationsaustausch zwischen Anwender und intelligenter Fracht
Asynchrone Material- und Informationsflüsse verursachen Störanfälle, welche für Logistikunternehmen oft sehr kostspielig sind. Das europäische Forschungsvorhaben EURIDICE (FP7-ICT-2007-216271), an dem auch der Forschungsbereich IKAP am BIBA beteiligt ist, befasst sich daher mit dem Thema Intelligent Cargo aus anwendungsorientierter Sicht. Ziel ist es, durch neue technische und organisationale Konzepte die Effizienz, Umweltverträglichkeit und Sicherheit in intermodalen Supply-Chains zu erhöhen.
Automatische Identifikation von Unit Load Devices
Für die Airbus Deutschland GmbH war zu untersuchen, wie sich RFID im flugzeugspezifischen Umfeld an typischen Ladungsträgern (sog. Unit Load Devices) verhält und im Luftfrachtbereich integrieren lässt. Die Hauptaufgabe bestand darin, die RFID Technik an Ladungsträgern (Container, Palette) anzubringen und auf Eignung im Frachtbereich eines Flugzeuges zu überprüfen. Die Erprobungen fanden an und in einem Versuchsstand bei Airbus und in der BIBA-Halle statt, so dass eine realistische Umgebung gewährleistet wurde.
EmPoR
Einsatzmöglichkeiten und Potentiale von RFID in der Logistik kleiner und mittlerer Industrieunternehmen
www.ips.biba.uni-bremen.de/projekt.html
FasTEr
OPAK (OPtimierte VerpAcKungslogistik in der Kreislaufwirtschaft)
OPAK ist ein Projekt, das sich auf die Optimierung der Redistribution von Recyclingkunststoffen konzentriert. Mit Hilfe der RFID-Systemtechnologie und der Optimierung der vorhandenen technologischen Infrastruktur sollen die logistischen Prozessschritte für dieses und andere Anwendungsszenarien verbessert werden.
www.biba.uni-bremen.de/projects/opak/opak_webseite/index.html




